Auf der Hardt 15

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Haus auf der Hardt wäre aber nicht Haus auf der Hardt, wenn es nicht noch ein weiteres bauliches und konzeptionelles Highlight gäbe…

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ 

                                                                                        Albert Einstein

Die Zukunft der allermeisten unserer Kunden soll nicht im stationären Setting liegen sondern in der Selbständigkeit. Deshalb folgen wir dem Gedanken der Außenorientierung und Inklusion auch baulich. 2016 haben wir eine Anlaufstelle in einem Nachbarort geschaffen, wo wir im Ortszentrum Winterborn auf 140 Quadratmetern sinnhafte und zielführende Angebote für unsere Kunden machen können.

Unsere Anlaufstelle stellt ein Therapiezentrum dar, wo wir bedarfsgerechte Angebote für alle unsere Kunden kreieren. Hier gibt es sowohl die Möglichkeit der Kontaktstelle als auch Freizeitangebote, hauswirtschaftliche Trainings, ergotherapeutische Angebote, psychoedukative Gruppen und vieles mehr. Das neue Therapiezentrum / die neue Kontaktstelle folgt einem eklektischen Arbeitsansatz.

Das heißt, es ist nicht entscheidend, ob man beschützt, offen oder selbständig wohnt, entscheidend ist die Abdeckung des Bedarfes der betreffenden Kunden. Es ist tatsächlich etwas vollkommen anderes „raus“ zu fahren, um Angebote zu erleben und spürbar in das öffentliche Leben integriert zu sein als getreu gewohnter und veralteter Strukturen solche Angebote innerhalb der Einrichtungen zu haben.

Es folgt dem Normalitätsprinzip, möglichst das meiste außerhalb des Wohnangebotes eben nicht dort zu haben, wo man lebt. Angebote bekommen dadurch eine ganz andere Wertigkeit, wecken Begehrlichkeiten und helfen das Selbstwertgefühl der Kunden zu stärken. So hilft das Therapiezentrum / die Anlaufstelle unseren Kunden zu spüren, dass die gewünschte Verselbständigung nicht nur möglich ist, sondern auch von uns ernsthaft betrieben wird. So entsteht selbst bei Kunden mit beschützter Unterbringung trotzdem ein Gefühl der aktiven Teilhabe am Leben und dieses Gefühl trügt nicht.